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So, dieses war der
erste Streich... das war der Medifasching im November!
Die Mediküsse
konnten noch einmal zeigen, was sie drauf haben und übergaben
stolz das Faschingszepter an ihre Nachfolger. Die MediHoods in
Thrombosestrümpfen mussten in einem Übergabespiel beweisen,
dass sie würdig sind die Faschingstradition hier in Halle
fortzuführen.
Vielen Dank an alle,
die sich an den Vorbereitungen zur diesjährigen MediHood-Party
beteiligt haben. Danke an alle Sänger, Tänzer, Moderatoren,
das Deko-Team und alle anderen vor und hinter der Bühne.
Außerdem gilt
unser größter Dank dem tollen Publikum. Eure Kostüme
waren klasse, die Stimmung super. Es hat Spass gemacht mit Euch zu
feiern.
Die drei besten Kostüme
wurden von uns belohnt. Der erste Preis, ein Büchergutschein
über 50Euro wurde von Lehmanns, Eurer Fachbuchhandlung,
gesponsert. Vielen Dank an dieser Stelle.
Nun seht selbst, die
drei glücklichen Gewinner. Herzlichen Glückwunsch!!!
Platz 1 : Sie hatte
keine Zeit sich frisch zu machen…
Platz 2 : Er hier hing
einfach nur so rum…
Platz 3 : Nur nicht den
Kopf verlieren!!!
Pünktlich
um 5 Uhr war es dann soweit. All diejenigen, die bis dorthin
durchgehalten hatten, durften die Konfettischlacht genießen,
untermalt durch den „EarthSong“.


Danach
gingen die Lichter im Volkspark wieder an und wir machten uns an den
Abbau und ans Aufräumen
Wir hoffen, dass es
Euch ebenso gefallen hat!? Ab sofort ist endlich unser Gästebuch
online. Hier könnt Ihr Lob, Kritik und Anregungen loswerden. Wie
hat Euch die MediHood-Show gefallen? War die Deko angemessen? War der
Shuttle-Bus nützlich? Wir hoffen auf Euer Feedback, damit wir
mit Euch zusammen den MediHood 2007 wieder zu einem vollen Erfolg
machen können.
Wir sehen uns also am 26.1.2007!!! (dann mit der kompletten MediHood-Show 2007)
Leider ist die große
Maya Mare Fahne aus dem Eingangsbereich verschwunden. Es wäre
nett, wenn sich ein ehrlicher Finder oder Entwender bei uns melden
bzw. sie uns anonym zusenden könnte!
Wahrscheinlich wird sie
jetzt die kahle Wand einer WG-Küche verschönern. Schade
nur, dass dies zu Lasten eines gemeinnützigen Vereins passieren
muss.